Die Fantastischen Vier und die Handwerker der RUNDHOLZ Bauunternehmung feiern Richtfest für neue Eventhalle auf Phoenix-West in Dortmund

Der Bildtext lautet: Anlässlich des Richtfestes für die Phoenix-Halle trafen sich (v.l.n.r.): Benjamin Bosse von Formation A, Alex Richter, Mitbegründer und Geschäftsführer von Four Artists, Lina Müller und Torsten Lockl von Formation A, Architekt Jens Casper, Smudo, Gesellschafter von Four Artists und Bandmitglieder von Fanta4, Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, Thomas D, Gesellschafter von Four Artists und Bandmitglieder von Fanta4 sowie Stefan Rundholz, Geschäftsführer der RUNDHOLZ Bauunternehmung.

Anlässlich des Richtfestes für die Phoenix-Halle trafen sich (v.l.n.r.):
Benjamin Bosse von Formation A, Alex Richter, Mitbegründer und Geschäftsführer von Four Artists, Lina Müller und Torsten Lockl von Formation A, Architekt Jens Casper, Smudo, Gesellschafter von Four Artists und Bandmitglieder von Fanta4, Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, Thomas D, Gesellschafter von Four Artists und Bandmitglieder von Fanta4 sowie Stefan Rundholz, Geschäftsführer der RUNDHOLZ Bauunternehmung. / Hans Jürgen Landes

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Dortmund, 15. Februar 2016. Die Berliner Konzertagentur „Four Artists Booking“, die mehrheitlich der Hip-Hop-Gruppe „Die Fantastischen Vier“ gehört, lässt zurzeit die Phoenix-Halle in Dortmund zu einer Eventhalle mit Diskothek umbauen und erweitern. Am Freitag, 12. Februar 2016, feierten die Bauherren, unter ihnen Smudo und Thomas D von den „Fanta4“, mit den Handwerkern der RUNDHOLZ Bauunternehmung das Richtfest. Das Dortmunder Familienunternehmen wurde mit der Erweiterung und dem Umbau der ehemaligen Industriehalle beauftragt.

„Die neue Eventhalle ist eine Bereicherung für unsere Stadt und ein weiteres Highlight für den Kultur- und Freizeitstandort Dortmund. Als leidenschaftlicher Musiker freue ich mich besonders, an der Realisierung dieses Projektes in meiner Heimatstadt beteiligt zu sein“, so Stefan Rundholz, Inhaber der RUNDHOLZ Bauunternehmung.

Die neue Konzerthalle auf dem Gelände des ehemaligen Hochofenwerks bietet nach der Fertigstellung Platz für bis zu 3.600 Musikfans. Mit rund 4.885 Quadratmetern fungiert sie als perfekte Kulisse für Rock- und Pop-Konzerte, Messen und Ausstellungen. Ergänzt wird das Angebot durch eine Club-Disco mit Bar für rund 750 Besucher und einer Stellplatzanlage mit 332 Parkplätzen. Zwei Anbauten an der Westseite schaffen zudem Platz für einen Backstage-Bereich und die benötigte Infrastruktur. Auf dem südlichen Teil des Grundstückes wird zudem ein Foyergebäude errichtet.

„Die Phoenix-Halle ist ein phantastisches Stück Strukturwandel: Phoenix-West, ein ökonomisches Kraftzentrum mit starker Vergangenheit, bekommt eine einzigartige Spielstätte, um die man uns beneiden wird. Die ,Heavy-Metal-Phase’ am Hochofen, die Zeit der Schwerindustrie, ist lange vorbei. Demnächst gibt die Kulturwirtschaft hier in der historischen Halle den Takt an. Alexander Richter und Four Artists haben in der Bundeshauptstadt bewiesen, wie man Industriearchitektur erfolgreich und kreativ neu belebt. Auch Phoenix West wird sich dank der Phoenix Halle wieder ein Stück neu erfinden und sich noch stärker in der Stadt verankern“, erklärt Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund.

„Mit der Phoenix-Halle bieten wir namhaften Künstlern eine stilvolle und außergewöhnliche Bühne. Unser Ziel ist es, dass sie fester Bestandteil nationaler und internationaler Tourneepläne wird“, erklärt Alexander Richter, Geschäftsführer von “Four Artists Booking”. Die unabhängige Konzertagentur ist eine der größten in Deutschland und arbeitet neben den „Fantas“ mit rund 130 nationalen und internationalen Musikern und Bands zusammen. Darunter David Guetta, Andreas Bourani, Rea Garvey, Marc Almond, Seeed und Max Herre.

Ein wichtiges Element für die Berliner war es, beim Um- und Ausbau der Halle den Charakter und Charme des bestehenden Gebäudes zu erhalten und zu betonen. Der Innenraum des Denkmals moderner Industriegeschichte wurde deshalb weitestgehend von Einbauten freigehalten. Die Fertigstellung der Phoenix-Halle ist noch für 2016 geplant.

Über die RUNDHOLZ Bauunternehmung:
Die im Jahr 1945 gegründete RUNDHOLZ Bauunternehmung wird heute in dritter Generation von Stefan Rundholz geführt. Am Firmensitz in Dortmund-Brackel beschäftigt das Familienunternehmen über 100 fest angestellte Mitarbeiter und stellt alle für die Errichtung eines Rohbaus entscheidenden Gewerke. Zu den bedeutenden Referenzprojekten in Dortmund gehören das „Dortmunder U”, Anson`s Modehaus, Kaufhof, das Stadtfenster und die Anlage von Mr. Wash.
www.rundholz.com

Quelle: Zilla Medienagentur