EMS 2016 – Drei Unikate sind die Stars der Essen Motor Show – Europas führende Messe für sportliche Fahrzeuge

Ein Pickup mit 4.000 PS und ein preisgekrönter Lowrider überraschen die Fans

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Essen, 22. November 2016 – Sie ist das Festival unter den Automobilmessen: Autofreunde und Tuning-Fans aus ganz Europa strömen vom 26. November bis zum 4. Dezember (25. November: Preview Day) zur Essen Motor Show. Neben den Auftritten der großen Hersteller und Händler überraschen in diesem Jahr drei neue Crazy Cars aus den USA die Besucher in Halle 10 der Messe Essen. Mit dabei: ein Pickup mit 4.000 PS auf der offenen Ladefläche von Gordon Tronson aus Nevada. Im besten Sinne verrückt sind auch der preisgekrönte Lowrider Spirit Runner und der Oklahoma Willy: ein VW-Pickup mit Jet-Motor als Antrieb.

Model Lara trifft Willy: Der neueste Coup des Briten Perry Watkins ist der Oklahoma Willy, ein umgebauter VW-Pickup mit einem Jet-Motor von Rolls Royce. Besucher und Fans erleben das Crazy Car in Halle 10 der Essen Motor Show vom 26. November bis zum 4. Dezember (25. November: Preview Day) in der Messe Essen. --- 22-11-2016/Essen/Germany Foto:Rainer Schimm/©MESSE ESSEN GmbH

Model Lara trifft Willy: Der neueste Coup des Briten Perry Watkins ist der Oklahoma Willy, ein umgebauter VW-Pickup mit einem Jet-Motor von Rolls Royce. Besucher und Fans erleben das Crazy Car in Halle 10 der Essen Motor Show vom 26. November bis zum 4. Dezember (25. November: Preview Day) in der Messe Essen.

22-11-2016/Essen/Germany
Foto:Rainer Schimm/©MESSE ESSEN GmbH

Er hat die Show-Car-Szene wieder überrascht: der gebürtige Neuseeländer Gordon Tronson, der aber seit Jahrzehnten in der Nähe von Las Vegas im US- Staat Nevada zu Hause ist. Mit dem Equadoline präsentiert der Spezialist für Show Cars und Hot Rods einen insgesamt 4.000 PS starken Pickup, der von vier aufgeladenen Ford-V8-4,6-Liter-Motoren gepowert wird. Basis ist ein Ford Ecoline Pickup aus dem Jahr 1962, den Tronson unter anderem mit einem 150 Liter fassenden Kraftstoff-Tank ausgestattet hat.

Spirit Runner Lowrider: „Oldie“ Chevy Monte Carlo als Blickfang

Brandon Gonzalez aus Phoenix im US-Staat Arizona ist Mitglied des Imperial Car Club, des ältesten, berühmtesten und angesehensten Klubs in der Lowrider-Szene und leitet die Sektion Phoenix. Sein Spirit Runner hat im Laufe der Jahre viele Preise gewonnen. Basis ist ein Chevrolet Monte Carlo aus dem Jahr 1974, den Gonzalez in den letzten zehn Jahren kontinuierlich immer weiter modifiziert hat, angefangen mit der einmaligen Lackierung über den Chevrolet V8-5,7-Liter-Motor und den komplett erneuerten Innenraum bis hin zur Hydraulik-Anlage.

Auch der Brite Perry Watkins hat schon oft für ausgefallene Gefährte gesorgt. So baute er das niedrigste Auto (48,26 cm), das je für den Straßenverkehr zugelassen wurde, und einen fahrbaren Esstisch. Beide waren auf der Essen Motor Show zu sehen. Sein neuester Coup ist ein VW Pickup aus dem Jahr 1958, den er komplett renoviert und mit einem Rolls-Royce-Viper535-Jet-Motor ausgestattet hat, der 5.000 PS leistet. Theoretisch könnte das Auto 430 km/h fahren. Der praktische Beweis steht noch aus.

Weitere Informationen: www.essen-motorshow.de facebook.com/EssenMotorShow

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