Person im Eis eingebrochen – Feuerwehr übt Eisrettung am Ischelandteich in Hagen

Person im Eis eingebrochen – Feuerwehr übt Eisrettung am Ischelandteich in Hagen

„Ein Mann bricht im eiskalten Wasser ein – am Ischelandteich in Hagen probt die Feuerwehr den Ernstfall. Wir zeigen euch die Übung zur Eisrettung und die wichtigen Warnungen der Einsatzkräfte.“

+++ inkl. O-Ton Peter Thiele – Pressesprecher Feuerwehr Hagen +++

Hagen/NRW, 07.01.2026 – Am Ischelandteich in Hagen führte die Feuerwehr eine realitätsnahe Übung zur Eisrettung durch. Simuliert wurde der Einsatzfall „Person im Eis“: Ein Mann war auf der Eisfläche eingebrochen und in eiskaltes Wasser geraten.

Im Rahmen der Übung probte die Feuerwehr Hagen zwei verschiedene Rettungsszenarien. Zunächst kam ein spezieller Rettungsschlitten zum Einsatz, der aufgrund seiner Bauweise an einen Katamaran erinnert und besonders für Einsätze auf Eisflächen geeignet ist. In einem zweiten Durchgang wurde die Rettung mit einer Leiter durchgeführt. In beiden Fällen konnte die eingebrochene Person erfolgreich aus dem Wasser gerettet und in Sicherheit gebracht werden.

Feuerwehrsprecher Peter Thiele nutzte die Übung, um eindringlich davor zu warnen, Eisflächen zu betreten. Auch wenn diese stabil erscheinen, bestehe jederzeit Lebensgefahr durch einbrechendes Eis und eiskaltes Wasser.

Das Fazit der Übung fällt positiv aus: Strategie, Technik und Zusammenarbeit funktionierten zuverlässig, die gerettete Person war wohlauf. Die Feuerwehr Hagen sieht sich für den Ernstfall gut vorbereitet.

Hinweis: Betreten Sie keine zugefrorenen Gewässer – im Notfall sofort den Notruf wählen.

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