1LIVE Eine Nacht in Mönchengladbach

Stell dir vor, du wachst auf – und alles ist eine große Party:
1LIVE versetzt Sektor-Stadt Mönchengladbach in den Ausnahmezustand

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Radiokonzerte, eine Top-DJ Open-Air-Sause, heißeste Club-Partys – gekrönt von einer Comedy-
Performance par excellence, Lesungen im kuscheligen Rahmen, einem unerwarteten Schaufenster-Gig und
einem charmanten Privatauftritt auf einem Baustellen-Gelände: 1LIVE Eine Nacht in … hat am gestrigen
Montag, 30.04.2018, einmal mehr zugeschlagen und die Stars in den Sektor geholt. Mit Big Names wie
Robin Schulz, Lost Frequencies, Rea Garvey, Joris ebenso wie dem Comedy-Dreamteam Luke
Mockridge und Ingmar Stadelmann (2LIVE in 1LIVE) verwandelte Deutschlands erfolgreichster junger
Radiosender gestern die Stadt Mönchengladbach in eine absolute Party-Hochburg.

Bester Auftakt und der Mann der frühen Stunde: Tom Walker hat im Rahmen der Sektor-Übernahme das
früheste Radiokonzert in der Geschichte des Senders gespielt. Für nur wenige ausgewählte Gewinner gab
er u. a. eine atemberaubende Live-Version seiner Radio-Erfolgssingle „Leave A Light On“ in der
Kulturküche zum Besten. Gänsehaut-Feeling pur beim Publikum – aber auch bei den 1LIVE-Hörern, die –
wie bei allen anderen Radiokonzerten auch – das Ganze on air mitverfolgen konnten.

Zwölf Locations wurden insgesamt bespielt, fast alle waren ausverkauft. Tausende Sektor-Verrückte tanzten
mit in den Mai:
Darunter die 10.000 Besucher des Hockeyparks, die die housig-treibenden Beats von Robin Schulz, Lost
Frequencies, Alle Farben und Moguai feierten sowie die Sido-Fans, die sicher die fetten Bilder und Bässe
aus der Red Box so schnell nicht wieder aus dem Kopf bekommen.

Beliebter denn je sind die 1LIVE-Radiokonzerte: Rea Garvey spielte eine packende, intime Show im
Kunstwerk. Trettmann – wie immer mit Sonnenbrille und feinstem Deutsch-Rap unterwegs – brachte Licht
ins Dunkel der Die Box und Joris glänzte in der Citykirche. Der Sektorianer – Joris kommt aus der Nähe
von Bielefeld – spielte zuvor am Nachmittag ein spontanes Schaufenster-Konzert mitten in der Stadt.
Etwas „gesetzter“, aber nicht minder unterhaltsam ging es ab bei 2LIVE in 1LIVE mit Luke Mockridge und
Ingmar Stadelmann im Haus Zoar, ebenso wie bei den 1LIVE Klubbing-Lesungen von Lars Amend
(„Dieses bescheuerte Herz“) und Curse („Stell dir vor, du wachst auf“) im Hotel Oberstadt.

Außerdem hat Mönchengladbach nun ganz offiziell einen „Lieblingsmenschen“ mehr. Ein Privatkonzert von
Namika wurde letzte Woche via 1LIVE verlost. Gestern spielte die charmante Sängerin und Rapperin u. a.
ihren mega Nr.1 Hit „Lieblingsmensch“ und ihre aktuelle Single „Je ne parle pas français“ auf dem
Baustellen-Gelände einer Mönchengladbacher Firma und brachte alle zum Mitsingen und Tanzen.
Auf den angesagtesten Dancefloors der Stadt bekam das tanzwütige Mai-Partyvolk nach all diesen
Highlights danach noch die Chance bis zum nächsten Morgen abzufeiern. Neben den beliebten 1LIVE Club-
Formaten Mainstream (Club: GRAEFEN clubbing), Hip-Hop (Club: Die Box), Indie (Club: Frau Manfred),
Elektro (Club: Red Box) ließen sich die 1LIVE-Fans bei der legendären 1LIVE Charts-Party mit JC Zeller
und Tobi Schäfer oder auch bei der DJ-Session mit Topic bis zur Ekstase treiben.

Egal für welche der zahlreichen Locations sich der 1LIVE-Hörer am gestrigen Tag entschied – das
bombastisch gute Feedback der Besucher schreit nach vielen weiteren Auflagen von 1LIVE Eine Nacht in…
im Sektor. Nicht nur 24 Stunden Party, sondern auch 24 Stunden Lobeshymnen, der seligen Ticket-
Gewinner und geflashten Partynasen: „Was für ein Start in die Woche… tolle Stimmung, tolle Stimme! Danke
@1live”, so der Kommentar eines begeisterten Tom Walker-Fans auf Instagram.

Zu einem weiteren Volltreffer für den Sender und die Fans entwickelte sich die Elfmeter-Aktion von Daniel
Danger auf dem Alten Markt. Ganze sechs Stunden machte sich der 1LIVE-Mann für’s Grobe auf der
Torlinie lang und länger – mit einer unglaublichen Quote: 203 Mal verwandelte Mönchengladbach einen
Elfmeter, 344 Mal konnte Danger den Ball abwehren. Alles für das große Ziel: „Danger für Deutschland“, die
Nominierung als dritter Torwart im Kader für die WM in Russland. Selbst Promis wie Joris oder Christoph
Kramer (Borussia Mönchengladbach) ließen es sich nicht nehmen, gegen ihn anzutreten und waren sichtlich
beeindruckt von Dangers Stehvermögen.

Der stellvertretende Wellenchef 1LIVE, Uli Krapp, zeigt sich somit begeistert von der gelungenen Premiere,
die Nacht zum Tag gemacht zu haben: „In diesem Jahr sind wir schon um 8.00 Uhr morgens mit dem
frühesten Radiokonzert in unserer Eventreihe 1LIVE Eine Nacht in … gestartet und Mönchengladbach hat
Durchhaltevermögen gezeigt! Bis spät in die Nacht hat der ganze Sektor mit 1LIVE in den Mai getanzt!“
Seit 2000 übernimmt 1LIVE regelmäßig eine Stadt des Sendegebiets und bringt das Radioprogramm auf
deren Bühnen. Neben Comedy, Lesungen und Partys sind die Highlights der Nacht exklusive Radiokonzerte.
Es wird nicht nur in großen Hallen performt, sondern auch in kuscheligen Locations über das gesamte
Stadtgebiet verteilt. Stolze 21 Mal hat 1LIVE Eine Nacht in … bereits eine Heimat gefunden. In diesem Jahr
fiel die Wahl des Senders zum ersten Mal auf die Sektorstadt Mönchengladbach. Insgesamt zählte man hier
21.300 Besucher (Ticketkäufer und -gewinner) bei den Konzerten.

Künstlerstimmen zu 1LIVE Eine Nacht in Mönchengladbach

Alle Farben: „Sektor!!! Der Sektor enttäuscht mich in letzter Zeit nie – es wird immer geiler hier, also: Hands
up for 1LIVE!“
Rea Garvey: „Es war super! Ich mein, so eine Menge Spaß kann man sich nicht vorstellen. Die Leute waren
von der ersten Sekunde dabei und die haben uns einfach getragen, es war ein Wahnsinnsgefühl. Vielen
Dank.“
Sido: „Mönchengladbach war großartig! Hier gab es auch noch erlebtes Publikum – und das macht mir
natürlich immer großen Spaß, wenn Viele auch noch die alten Songs kennen. Ich hatte mich erst kurz vorher
entschieden, ein Set mit alten Songs zu spielen und ich glaube, das kam sehr gut an!“
Joris: „Einer der schönsten Momente war heute auf jeden Fall, nach langer Zeit auf die Bühne zu gehen und
zu sehen wie die Leute anfangen, zu applaudieren! Du siehst diese Freude in den Augen deiner Fans,
du siehst die Freude in den Augen der Band und das ist einfach wunderwunderschön!“
Trettmann: „Es war viel persönlicher als die letzten Shows, man konnte den Leuten ins Gesicht schauen,
war richtig angenehm, richtig gute Vibes.“
Curse: „War schön, es hat viel Spaß gemacht!“
Lars Amend: „Ich bin total begeistert. Die Menschen waren toll. Ganz unterschiedlich: Es gab die, die sehr
interessiert waren, die gelacht haben, auch geweint haben. Es war ein volles Haus und ich bin sehr, sehr
glücklich, muss ich sagen.“

Quelle und weitere Infos: 1live.de
Fotos: Thomas von der Heiden, Sandra Krosa und Kirsten Otto
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